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Redaktion: Allgäuerportal - August 2010
Ferienzentrum Maierhöfen
Essen gehen im Allgäu
Im Zuge unserer neuen Rubrik: „Essen gehen im Allgäu“ haben wir zum Start der Reihe das Ferienzentrum Maierhöfen ausgesucht, das jede Woche ein Grillbuffet für seine Feriengäste anbietet.
Doch nicht nur für sie ist das Angebot gedacht, sondern auch Einheimische können für einen Pauschalpreis von 14.- Euro pro Person daran teilhaben. Die Getränke werden allerdings gesondert berechnet.
An diesem Grillbuffet kann man so oft nachlegen, bis man wirklich satt ist.
Das Angebot reicht von der Suppe als Vorspeise über gegrilltes Fleisch (Schweinenackensteak, Spearrips, Chicken Wings, Hähnchensteaks, Putensteaks, Bratwürste) und gegrillten Fisch bis zu gegrillten Grünkernbratlingen, über eine sehr üppige Salattheke incl. verschiedenen Salatsoßen, gegrilltem Gemüse, Kräuterbutter, verschiedenen Brotsorten bis zu einem Nachtisch (Schoko- oder Karamellpudding).
Selbstverständlich gab es zu diesem Buffet auch die schmackhaftesten Grillsoßen.
Das Essen wurde von der Grillchefin Sophie, egal was es war, ob Fleisch, Fisch oder Gemüse, auf den Punkt genau zubereitet. Bei einer solchen Vielfalt der Gerichte ist dies schon eine. Alles, aber auch wirklich alles, was auf das Buffet kam, war saftig, zart und im richtigen Maße gewürzt. Hier brauchte man keinen Salz- und Pfefferstreuer. Auch hier ein großes Lob an Sophie.
Doch um die komplette Vielfalt, die das Ferienzentrum Maierhöfen für seine Gäste aufgetischt hat, aufzuzählen, bedarf es eines längeren Berichts. Sie dürfen uns glauben, es gab nichts, was man auf so einem Grillabend vermissen würde. An alles wurde gedacht.
Das Personal war überwiegend sehr freundlich und entgegenkommend, vor allem war es sehr darauf bedacht, dass keine benutzten Teller oder Gläser auf den Tischen herum standen. Sehr diskret und freundlich beseitigten sie alles, was das Essen am Tisch eventuell stören könnte. Sauberkeit war und ist in diesem Ferienzentrum das wichtigste und man merkt auch, dass das Personal dieses stark verinnerlicht hat. Unseres Erachtens sehr löblich. Manch andere Gaststätte sollte hier einmal in die Lehre gehen.
Ein wichtiger Punkt sind selbstverständlich auch die Toiletten, die wir im Laufe des Abends auch einmal besuchen mussten. Auch hier gab es keinen Punkt zu beanstanden. Peinlichste Sauberkeit war auch hier angesagt.
Im Prinzip hätte das Ferienzentrum Maierhöfen 5 von 5 Milchkannen verdient, doch eine halbe mussten wir wegen einer Bedienung abziehen.
Es kann nicht angehen, dass der Gast, wenn er etwas fragte oder erwiderte, die Bedienung mit „schroffen“ Antworten wie: „Wenn es auf Ihrem Zettel so steht, dann ist das auch so“ oder mit rollenden Augen sich vom Gast abwendet, wenn er etwas bestellte und sich doch noch anders entschieden hatte. So etwas gehört einfach zum Job als Bedienung dazu. Hier ist ein ganz klein wenig nachzubessern.
Fazit: Wer einmal einen netten und beschaulichen Grillabend mit Freunden oder der Familie verbringen möchte und keine Lust hat, selbst zu grillen, ist für 14.- Euro pro Person im Ferienzentrum Maierhöfen sehr gut aufgehoben.
Wir jedenfalls werden dieses bald wieder besuchen.
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Redaktion: Echo online Juli 2010
Ferienhotel Farbinger Hof
Reise-Tipp: Spritztour im Chiemgau
Bayern: Rasante Fahrt auf der Tiroler Ache - Eine Moorleiche sorgt für Gruseleffekte
Den Chiemsee kennen sogar diejenigen, die ihn noch nie besucht haben. Postkarten mit einer Segelboot-Choreogaphie vor Voralpenkulisse oder dem Märchenschloss des prunkverliebten Königs Ludwig II hat ja fast jeder schon mal im Briefkasten vorgefunden. Wer aber kennt die Tiroler Ache, die diesen größten See Bayerns zuverlässig und kräftig mit Frischwasser speist?
Das milchig-grüne alpine Flüsschen schert sich nicht um Grenzen, die Menschen zur Demonstration ihrer Herrschaftsansprüche gezogen haben. Auf seinen 79 Kilometern schlängelt es sich durch Österreich und Deutschland und beglückt an seinem Ziel die Gemeinde Grabenstätt mit einem Mündungsdelta, das als das Vogeldorado des Chiemsees gilt. Ornithologen und solche, die es werden wollen, können das Gebiet von neun Beobachtungstürmen aus überblicken, und mit ein bisschen Glück entdecken sie sogar Flamingos.
Zur Freude der Wassersportler zeigt sich die Tiroler Ache auch von einer spritzigen Seite. Großstadtmenschen brauchen etwas Mut, um sich auf ihr schäumendes Temperament einzulassen. ,,Auf geht's, Buam", ruft der Bootsführer, ein bayrisches Kraftpaket, und acht kichernde Touristen, die sich eben noch gegenseitig in ihren unförmigen Ganzkörperoveralls fotografiert haben, merken: Jetzt wird's ernst. Nach seinen Regieanweisungen lassen sie etwas ungeschickt ein rotes Schlauchboot zu Wasser und bekommen zum Dank nasse Füße.
An dieser Einstiegsstelle wirkt die von Wäldern eingerahmte Tiroler Ache träge und gutmütig. Doch in manchen Ästen hängen noch Fetzen aus Stoff oder Plastik, Zeugen des jüngsten Hochwassers. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Wasserstand von fast sechs Metern gemessen, der inzwischen auf 1,90 Meter gesunken ist.
,,Und kräftig rudern auf der linken Seite", kommandiert das Kraftpaket aus Schleching, als das Schlauchboot ins erste Kehrwasser einfährt. Eine Welle schwappt über, das Boot trudelt und stoppt abrupt, weil es auf einen Felsen aufgelaufen ist. Einer der Touristen wird, schneller als er ,,Hoppla!" rufen kann, von seinem Ruder getrennt und ins 16 Grad kalte Wasser katapultiert. Jetzt weiß er seinen Ganzkörperoverall erst richtig zu schätzen.
Auf den siebzehn Kilometern, die ab dieser Einstiegsstelle befahren werden dürfen, verändert die Tiroler Ache ihr Gesicht. In ihrem Durchbruchstal, der Entenlochklamm, wirkt sie mit den hoch aufragenden weißen Felsen so wildromantisch, dass ein Filmteam diese Stelle für eine Szene in ,,Bibi Blocksberg" ausgewählt hat. Im Lauf der Jahrtausende hat der Fluss diese nur 20 Meter breite Schlucht zwischen Kössen und Schleching ausgespült. ,,Kräftig rudern!" heißt es jetzt, während sich das Boot der nächsten Herausforderung nähert. ,,Und wieder ausruhen". Der Wechsel zwischen sportlicher Betätigung und meditativen Landschaftsbetrachtungen erlaubt es, sich ganz unaufgeregt mit dem Fluss anzufreunden. Wer mehr Adrenalin braucht, kann es dem Bootsführer nachmachen und von einer fünf Meter hohen Felswand in die Mitte des Flusses springen.
,,Wir haben hier alles: Wasser, Berge, Wälder". Hingerissen von einer Landschaft, die sie doch Tag für Tag um sich hat, preist die burschikose Katharina Simon (26) aus Bernau die Vorzüge des Chiemgaus an, während sie die mit Touristen gut gefüllte Pferdekutsche zum Torfbahnhof von Rottau/Übersee lenkt. Die Lokalpatriotin ist schon weit herumgekommen, war mit 15 Jahren Botschafterin ihrer Heimat in der Mormonenstadt Salt Lake City.
Liese und Lotte, zwei Kaltblüter der aussterbenden Noriker-Rasse, gehorchen der Pferdezüchterin aufs Wort. Von Beruf ist die fesche Katharina Glasbautechnikerin, hat aber zusätzlich einen Kutschenführerschein gemacht und eine Landwirtschaftschule mit hauswirtschaftlicher Abteilung besucht. Jetzt kann sie ihren Eltern auf deren Hofgut bei der Direktvermarktung helfen.
Das Moor- und Torfmuseum in Rottau erinnert an die Zeit, in der der Torfabbau in Bayern eine bedeutende Rolle spielte. 1920 entstand der Torfbahnhof, der noch bis 1988 in Betrieb war. Über die Bahnstrecke München-Salzburg transportierten Güterzüge den Torf in andere Regionen. Das brennbare organische Sediment diente zu Heizzwecken, aber auch als Streu im Stall oder zur Bodenlockerung im Garten. Für den Abbau wurden vor allem Strafgefangene aus der Bernauer Strafanstalt - Einheimische nennen sie ,,Hotel Gitterblick" - eingesetzt.
Wie der Chiemsee verdanken auch die Hochmoore ihre Entstehung der Würm-Eiszeit. Als die Eismassen abgeschmolzen waren, bildeten sich der Urchiemsee und - in seinen Verlaufsbereichen - die Hochmoore, die im Gegensatz zu den Niedermooren (auf bayerisch Filze genannt) vom Grundwasser abgeschnitten sind. Im Lauf der Zeit verwandelten sich die abgestorbenen Moose des Hochmoores in Torf.
,,Wir haben hier alles, nicht nur Lederhosen und Gamsbart, auch Industrie", sagt Claus-Dieter Hotz, erster Vorsitzender des Vereins für Industrie-und Technikgeschichte im südlichen Chiemgau. Er führt Besucher durch Hochmoor und Museum und nimmt sie zur Gaudi ein Stückchen auf der historischen Feldschmalspurbahn mit. Doch sein größtes Ass ist eine Moorleiche namens Rosalinde. Im Jahr 1957 war sie im Hochmoor ,,Schwarzer Laich" bei Peiting in einem hölzernen Sarg gefunden worden. Ihre Kleidung war noch gut erhalten, und sie trug fast neue Stiefel. Ein auf Textilien spezialisierter Wissenschaftler wurde mit ihrer Untersuchung beauftragt. Er nahm die Moorleiche - auf Nimmerwiedersehen - nach Schleswig-Holstein mit.
Um den Gruseleffekt werden die Besucher des Torfmuseums trotzdem nicht gebracht: Eine Kopie ersetzt nun ,,Rosalinde", eine wahrscheinlich im 12.Jahrhundert im Kindbett gestorbene, etwa 25 Jahre alte Frau. Weil die abergläubischen Menschen von damals annahmen, dass die tote Mutter die Versorgung ihres Kindes noch sechs Wochen kontrollieren werde, zog man ihr neue Schuhe an ,,sonst hätte man ihre schlurfenden Schritte gehört".
Liese und Lotte, die beiden Noriger-Kaltblüter des ,,Sepp'n Bauern" und seiner Tochter Katharina, bringen die Touristen noch zwei Kilometer weiter zum Moor- und Salzmuseum ,,Klaushäusl" mit der einzigen vollständig erhalten gebliebenen Solepumpstation im Bereich Rosenheim-Berchtesgaden. Die Soleleitung war von Reichenhall nach Rosenheim verlegt worden, weil rund um Reichenhall alle Wälder abgeholzt worden waren.
Denn viel Holz war für die Befeuerung der eisernen Pfannen nötig, auf denen die Salzlösung verdampfte. Andernorts gab es aber noch genügend Brennmaterial. Deshalb wurde die Salzlösung über Holzrohre aus Fichte oder Tanne in waldreiche Gebiete weitergeleitet. Das galt in der damaligen Zeit als große Ingenieurleistung, weil 238 Höhenmeter zu überwinden waren.
Der ,,grenzenlose" Schmugglerweg von Schleching nach Tirol beginnt im Wiesengrund mit Blick auf die Berge. Einheimische Führer, Gebietsbetreuer genannt, weisen auf die Vielzahl der Heilkräuter wie Mädesüß (hat eine Wirkung wie Aspirin) oder Brennnessel (,,bayrisches Viagra") am Wegesrand hin. Bald gehen die Wiesen in Wald über, der Weg steigt an, ein Wildwasserbach glitzert, und in dieser lauschigen Atmosphäre könnte der Gebietsbetreuer allmählich mit einigen Schmugglergeschichten herausrücken. Doch die sind leider wenig spektakulär, weil nicht Gold oder Drogen, sondern hauptsächlich Holzkohle über diesen Weg transportiert wurde. Ein altes Schild erinnert an den früheren Grenzübergang nach Österreich.
In Richtung Kössen in Tirol fällt der Weg wieder leicht ab, und nun ist die Hängebrücke sichtbar, die über eine der schönsten Stellen der Tiroler Ache führt. Jenseits der Hängebrücke lockt das historische Gasthaus zu Füßen der Wallfahrtskirche ,,Maria Klobenstein", deren Erkennungszeichen ein gespaltener Felsen ist. Der Sage nach war er gerade im Begriff, auf eine alte Frau zu fallen - andere sagen: auf eine Mutter mit krankem Kind. Ein schnelles Gebet zeigte wider alle physikalischen Gesetzmäßigkeiten blitzschnelle Wirkung. Der Fels zerbarst in zwei Teile, die fromme Frau blieb unversehrt. Während dieses Happyends plätscherte die Tiroler Ache vorbei, aber dieser einzige Zeuge will partout nicht verraten, wie es wirklich war. Und so bleibt es ein Wunder.
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Redaktion: Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier - Juli 2010
Ferienhotel Farbinger Hof
Auf der Kutsche zum Torfbahnhof
Mit Katharina Simon und ihrem Pferdewagen auf Tour durch die Filzen im Chiemseemoos.
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Redaktion: ReiseZeit - Juli 2010
Ferienhotel Farbinger Hof
Weiß-blaues Kinderglück
Am Chiemsee hat man die Wahl zwischen Bergtour oder Strandvergnügen.
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Redaktion: Ostseezeitung - Juni 2010
Rügener Ferienhäuser am Hochufer - Rügen
Familienfreundliche Ferien am Hochufer
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DGB-Vorsitzender, Michael Sommer, besucht Infostand des GEW
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Redaktion: Weltexpress - 26. Januar 2010
Ferienhotel Farbinger Hof
Winter ade - Ostern am "Bayrischen Meer"
Noch stehen die Skier bereit: Es könnte ja noch mal richtig Schnee geben. Doch insgeheim freut man sich schon über die länger hell bleibenden Tage und den zaghaften Frühlingsgesang der Vögel. Ostern steht vor der Tür. Am „Bayrischen Meer“, sowie die Bayern ihren am Alpenrand gelegenen Chiemsee stolz nennen, kann man Frühling und Winter gleichzeitig erleben.
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Redaktion: BBZ Westliches Allgäu Maierhöfen - November 2009
Ferienclub Maierhöfen
Barrierearmes Reisen im westlichen Allgäu
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Redaktion: neue Braunschweiger - 30. August 2009
Ferienhotel Sankt Andreasberg
Der Harz: Alles andere als düster
Ein Fünf-Tage-Herbst-Abenteuer für Vater und Sohn gleich "vor der Haustür" von Braunschweig.
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Redaktion: Hannoversch Niedersächsische Allgemeine - 3. Oktober 2009
Ferienhotel St. Andreasberg
Wildnis erleben im Harz
In Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge gibt es für Familien viel zu entdecken.
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Redaktion: Reise&Welt - 26. September 2009
Ferienclub Maierhöfen
Familienidylle im Allgäu
Urlaub für alle - im Ferienclub Maierhöfen können sowohl Große als auch Kleine entspannen. Denn denen wird auf der Anlage garantiert nie langweilig.
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Redaktion: OÖ Nachrichten - 29. August 2009
Ferienclub Maierhöfen
Käse kosten und Haare lassen
ALLGÄU. Die Dörfer hier scheinen um den Preis des schönsten Ortsbildes samt Balkonkistl-Schmuck zu rittern. Rund um die proper herausgeputzten Häuser warten einige Höhenflüge.
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Redaktion: OÖ Nachrichten - 29. August 2009
Ferienclub Maierhöfen
Gut und günstig
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Redaktion: WELTEXPRESS - 18. August 2009
Ferienclub Maierhöfen
Abenteuer-Ferien im Allgäuer Herbst
Berlin (Weltexpress) - In 800 bis 1000 Meter Höhe führen Wanderwege durch Wald und Wiesen mit farbenprächtiger Alpenflora. Unterwegs mit dem Fahrrad oder zu Fuß, stets begleitet einen das melodische Geläut der Kuhglocken. Schon nach kurzer Zeit spürt der Erholungssuchende die Ruhe, die von dieser Landschaft ausgeht. In den kleineren Ortschaften der näheren Umgebung von Maierhöfen zeigen zahlreiche Museen Kultur und alte Traditionen des Allgäus. Im Hut-Museum in Lindenberg erfährt der Besucher, wie die Kunst des Strohhutflechtens aus Florenz ins Voralpenland kam. Geologisch interessant ist eine Wanderung durch den nahe gelegenen Eistobel entlang der Nagelfluhwände zu den bekannten Gletschermühlen. Nur 27 Kilometer vom Bodensee und der österreichischen Grenze entfernt kann man auch mal einen Nachmittagsausflug an das Schwäbische Meer oder den Pfänder unternehmen. Das Märchenschloss Ludwig II. Neuschwanstein bei Füssen ist nach einstündiger Fahrt erreichbar. Viel Spaß für Kinder und das nicht in Texas, sondern im Ferienclub Maierhöfen, am Fuße der 1068 Meter hohen Kugel.
Die Ferienanlage des Erholungswerkes der IG Bauen – Agrar - Umwelt verfügt über gemütlich eingerichtete 4*Bungalows, von denen jeder Balkon oder Terrasse hat. Gerade für Familien eine bequeme und kinderfreundliche Unterkunft. Im *** Superior Nichtraucherhotel ist der Gast in modern ausgestatteten Zimmern untergebracht. Allgäuer Spezialitäten aus der Küche gibt es im gegenüber liegenden Restaurant.
Nicht nur bei schlechtem Wetter lohnt sich ein Besuch im Erlebnisbad Aquarosa, wo der Gast im Wellnessbereich Entspannung findet. Bei Familien besonders beliebt ist der neue Minigolfplatz, eingebettet in die parkähnliche Umgebung. Für abenteuerlustige Gäste steht ein Besuch im Klettergarten auf dem Programm. Dabei können selbst schon Kinder ab 6 Jahren teilnehmen.
Eine Schönheitsbehandlung tut nicht nur der Haut sondern auch der Seele gut. Im 25 Meter langen Schwimmbecken drehen die Sportlichen ihre Runden. Während die Kleinen im Extrabecken mit Plastikbooten spielen, genießen ihre Eltern die Sprudelliege und Massagedüsen ohne die Sprösslinge aus dem Auge zu verlieren.
Man muss keine weiten Strecken bewältigen, um Motive für die Kamera zu finden. Der ca. 2500 Meter hohe Säntis in der Schweiz leuchtet im klaren Morgenlicht. Ein Knirps auf wackeligen Beinen füttert den jungen Ziegen Karotten. Im Schatten der Bäume stehen friedlich die zotteligen Hochlandrinder mit ihren weit ausladenden Hörnern und genießen die leichte Nachmittagsbrise. In dieser Landschaft ist Natur noch eine Selbstverständlichkeit.
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Redaktion: ReiseZeit - 8. August 2009
Ferienclub Maierhöfen
Urlaub abseits vom Trubel
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Redaktion: Reise&Urlaub - 1. August 2009
Ferienclub Maierhöfen
Das Spielparadies
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